Die Tür zum Leben geht nach Innen auf.
Meine Stärken sind Klarheit, Zusammenhänge erkennen und analytisches Denken. Ich begegne dir praxisorientiert und lebensnah. Den Ansätzen der psychologisch-spirituellen Bewusstheitsarbeit nach Christian Meyer fühle ich mich sehr verbunden. Meine Lieblingsweisen sind u.A. die Polaritätsarbeit – das akribische zerlegen innerer Aspekte in Einzelteile; das tiefe Ausloten der Polaritäten bringt oft die gewünschte Klarheit. Ebenso lieb ich die Arbeit mit dem „inneren Kindergarten“, dem Unterbewussten, z.B. via Trance.
Ich begleite dich gerne Symptom- und körperorientiert in die Stille.
Meine Zauberformel ist das Lauschen; tiefes Zuhören und reflektieren. Der Körper erzählt, was die Seele schon lange trägt. Intuitiv und bedarfsorientiert spreche ich auch den Atem direkt an oder den Körper und die Haltung.
Ich weiss, dass Symptome eine Funktion haben. Sie wollen nicht bekämpft werden, sondern gesehen und erkannt sein. Dafür braucht es oft nur eine minimale Intervention und subtile Impulse, damit eine innere Umstrukturierung stattfinden kann.
Wir nutzen, was DA ist, auch Unruhe, Angst und Zweifel, alles ist Material für den Prozess.
Du erkennst Blockaden als Teil von Dir, nichts, das Du bekämpfen müsstest; lernst Selbstregulation über den Atem und die Körperwahrnehmung. Findest Wurzeln im Hier und Jetzt und lernst dich selber in Präsenz zu halten. Wir halten inne, tanken auf und kommen zur Ruhe.
Ich bin zutiefst verbunden mit Regulations- und Ressourcenarbeit.
- Verlangsamung/ Entschleunigung. Hier liegt die ganze Kraft!!
- Atem: Wenn wir uns schlecht fühlen und nicht in unserer Kraft sind ist der Atem oberflächlich. Es ist die „Überlebensatmung“. Daran ist nichts verkehrt. Durch volles Einatmen und bewusstes, tiefes Ausatmen wird der Parasympathikus angeregt – zum Lassen. Ein entspannter Körper lädt auch Geist und Seele auf zum „tiefer schauen“ -in die Stille. Ideen und Kreativität finden zu dir.
- Nervensystem: Mit bewusster Orientierung über die Sinne finden wir ins Jetzt und die Präsenz. Dafür braucht es eine Aufmerksamkeit im Aussen und eine Wahrnehmung der Körperempfindungen im Innen.
- Innehalten mit den Fragen: Wie geht es mir gerade? Was will ich? Was fühle ich? Was vermeide ich?
Aufmerksamkeit ist die Währung im Land der Liebe.